Die Zeit nach der Zeitenwende

Seit über einem halben Jahr leben wir in der „neuen Zeit“. Wir waren so gespannt, was sie uns wohl bringen wird. Mit mancherlei Spekulationen, vielen Erwartungen aber auch Ängsten und Unsicherheiten haben wir auf diesen Zeitpunkt gewartet. Was hat sich erfüllt, wie fühlen wir uns?

Alte Strukturen haben schon lange vor diesem magischen Datum angefangen sich aufzulösen, aber jetzt erst ist es so richtig spürbar geworden. Manche von uns fühlen sich entwurzelt und orientierungslos. Andere wiederum werden endlich unterstützt ihre neuen Ideen und Visionen zu verwirklichen.

Ich meine wir Alle sollten mutig und vertrauensvoll  neue individuelle Wege gehen. Lassen wir uns leiten von unseren Intuitionen. Gehen wir hinaus in die Natur die sich derzeit so üppig und prächtig präsentiert und holen uns dort Kraft und Anleitung. Genießen wir die Freiheit, wie wir sie vielleicht noch nie hatten. Schaffen wir uns einen inneren göttlichen Raum, aus dem wir jederzeit Kraft und Energie schöpfen können um diese Ebene neu zu gestalten.

Höre auf deine Intuition und vertraue auf ihre Führung

Inselweg auf Elba

Fronleichnahmsteppich aus Sägemehl in Marina di Campo

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2 Antworten auf Die Zeit nach der Zeitenwende

  1. Horst_P sagt:

    Liebe Theresia,
    deine Beobachtungen zur „Zeit nach der Zeitenwende“ kann ich nur bestätigen. Du hast alles sehr treffend beschrieben – wer mit offenen Augen die Welt ansieht, wird die beginnenden Veränderungen entdecken, auch an sich selbst! Irgendwie scheint dieser Tage sowieso auch das Verborgenste und Geheimste (z.B Fall Snowden) ans Licht zu drängen, damit alle sehen können, wie verstrickt wir in alten und unsinnigen Mustern und Strukturen festsitzen. Wir brauchen eine neue liebevolle Beziehung zu uns selbst, den Mitmenschen und der Natur. Ich glaube unsere innere Stimme ruft immer lauter, damit wir endlich sensibler werden und neue Schritte wagen!

  2. Lieber Horst,
    danke … Du hast wieder mal sehr schön erkannt und beschrieben was ich in meinem Artikel ausdrücken wollte bzw. habe. Eigentlich könntest Du mit Deinen guten Sichtweisen und Formulierungen einen eigenen Bericht in Lomena schreiben ;-). Würde mich sehr freuen mal wieder einen Beitrag von Dir zu lesen.

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