Die geomantische Gartengestaltung

Einen Garten zu haben ist ja schon an sich ein Reichtum. Aber ist der Garten auch harmonisch und energievoll angelegt? Im eigenen Garten habe ich die Möglichkeit „paradiesische“ Verhältnisse und somit einen Oase für Körper, Geist und Seele zu schaffen. Die Geomantie geht davon aus, dass wie beim Haus auch der Garten ein Spiegelbild der Seele ist. Ziel einer geomantischen Gartengestaltung ist das natürliche Umfeld einzubeziehen und im Einklang mit der Natur zu arbeiten. Ein wesentlicher Punkt ist eine Mitte zu finden, in der sich die Energie sammeln und verteilen kann. Der sogenannte Omphalos kann z. B durch einen Brunnen, einem Quellstein, einem Baum oder einer Skulptur zum Ausdruck gebracht werden. Durch ein Symbol erhält der Platz eine Identität. Auch Figuren bewachen und beleben einen Garten, vielleicht auch der oft verhöhnte Gartenzwerg ;-).  Ein Garten ist ein in sich geschlossene Einheit und deshalb ist eine klare Abgrenzung wichtig. Eine Abgrenzung schafft Schutz und Geborgenheit und hält die Energie im Raum. Zäune, Mauern oder natürlicher Bewuchs eignen sich dafür gut. Auch ist ein klar erkennbarer Eingang wichtig, der den Übergang zum „ Garten Eden“ symbolisiert.

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2 Antworten auf Die geomantische Gartengestaltung

  1. Patricia Kaiserswerth sagt:

    Wieder einer Deiner wunderbaren, inspirierenden Artikel, der meine Seele lächeln läßt. Bin gleich in den Garten, um mich nach einem Platz für eine neue Skulptur (oder einen Gartenzwerg?) umzusehen…..

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