Archiv des Autors: Theresia Philomena

Sonnenjahr 2017

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Das Rauhnachtsende 2016/17 steht bevor. Wir haben noch einmal die Chance „Altes“ loszulassen und unsere Wünsche für die Zukunft zu äußern. Heute 0:00 Uhr ist der „Spuk“ vorbei, die Lücke im Jahresverlauf schließt sich und wir kommen wieder in ruhigere Gewässer. Nutzen wir diese kleine Zeitspanne noch um die Herausforderungen des vergangenen Jahres ziehen zu lassen. Hat doch die Energieveränderung der Erde manchem von uns zu schaffen gemacht. Freuen wir uns auf 2017, in dem wir ja schon angekommen sind und lassen uns auf die neuen Schwingungen unserer Urmutter ein.

Ich wünsche uns eine erfüllte und segensreiche Zeit und dass wir im Licht und in der Liebe erstrahlen.

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… das Licht finden

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…mit diesen Worten ist LOmena vor drei Jahren online gegangen und hat damit einen Auftrag übernommen. Ja und wie können wir „das Licht finden“. Die Welt ist voller Dramen und da ist es manchmal schwer positiv zu denken. Aber gerade die Gedanken sind es die unser Dasein gestalten und formen.

Wenn sich unser Gedankenhimmel verfinstert und wir  Probleme mit auf eine Wanderung, zum Radfahren, walken oder joggen nehmen, spüren wir sehr bald, das „Gewicht“  dieser schwerwiegenden Gedanken in den Beinen. Sind wir dagegen mit freudvollem Denken und Fühlen unterwegs, merken wir augenblicklich wie LEICHT sich alles anfühlt.

Ich wünsche uns, dass wir es immer wieder schaffen die dunklen Wolken beiseite zu schieben und mit “leichtem Gepäck“ unseren Weg gehen.

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Die Magie des Wanderns

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Wandern ist nicht nur eine körperliche Ertüchtigung, sondern erfrischt  die Sinne, berührt unsere Seele durch die vielen Eindrücke und Schwingungen in der Natur. Das durften wir gestern bei  der 19. Etappen-Wanderung  des Vereins Wandern und Erleben Allgäu e.V. wieder einmal erfahren.

Unsere Wanderung war eine „schöne runde Sache“. Obwohl wir bei starkem Regen und nur noch 13 Grad in Grasgehren gestartet sind, hatte Petrus dann doch ein Einsehen mit uns und wir sind fast trocken bis zu unserem Ziel in Oberstdorf gekommen.

Eingebettet in die wunderschöne Bergwelt  der Täler Schönberger Tal, Lochbachtal und Rohrmoostal konnten wir die Urkräfte der Natur so richtig spüren und sind losgelöst vom Alltag mit Leichtigkeit und Freude im Herzen an unserem Ziel gelangt.

Danke an den Verein und Alle die dabei waren und mitgewirkt haben – es war ein schönes Erlebnis.

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Wanderung am 31.Juli.2016

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Liebe Wanderfreunde,

nächsten Sonntag, den 31.07.2016 findetet eine von mir geführte Wanderung . wie sie nachfolgend besprieben ist – statt. Ich freue mich über zahlreiche Teilnehmer:

Wandern und Erleben Allgäu e.V  

veranstaltet im Rahmen des Etappenwanderungs-Programm 2016

am 31. Juli 2016 seine 19 Etappe. Diese führt von Grasgehren nach Oberstdorf. (Lochbachtal – Rohrmoostal –Reute  ca. 700m ↓ 300m ↑ 5,5 Stunden)

Die Teilnahme ist kostenlos und Jede(r) geht auf eigene Gefahr. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr in Grasgehren am Kassenhaus.

Voraussetzung ist ein geeignete Ausrüstung (festes Schuhwerk, evtl. Stöcke, Regen- und Sonnenschutz, eigene Brotzeit), und ausreichende körperliche Fitness. Die An- und Rückreise organisieren die Teilnehmer selbst. Es besteht die Möglichkeit mit dem Linienbus um 18:00 von Oberstdorf nach Grasgehren zu fahren.

Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer(innen) und bitten um Anmeldung bei unserer Wanderführerin Theresia Dannheimer, Tel. 0171 – 4952949 oder in der Teilnehmerliste des Vereins www.wandernunderleben-allgaeu.de  Dort findet ihr auch eine Streckenbeschreibung und weitere Informationen.

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Wir sind Erde

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Wir sind Erde… diese drei Worte und ihre Bedeutung durfte ich am Sonntagabend wieder einmal ganz intensiv bei einer Neumond- Meditation im Bauch der Erde erfahren. Bereits in der Dämmerung machte ich mich mit meiner Schwester von Obermaiselstein zur naheliegenden Sturmannshöhle auf den Weg um uns mit Heike zu treffen, die uns zu diesem Erlebnis eingeladen hat. Zunächst war die Dunkelheit und Stille an diesem Ort fast beängstigend. Aber die Höhle hat uns lichtvoll und beruhigend empfangen, so dass wir bis zum „ Drachenplatz“ hineingehen konnten. Dort haben wir bei einer wunderbaren Meditation den Herzschlag und die schützenden Schwingungen unsere Mutter- Erde  erlebt.

Bei solchen Ritualen spüren wir ganz besonders die Verbindung und Einheit zu unserer Erde und können mit Fug und Recht sagen: Ich bin in der Erde; die Erde ist in mir; ich und die Erde sind eins!

„Durch seinen Leib ist der Mensch in die gesamte Schöpfung eingeästet wie die Zweige in den Baum. Und umgekehrt ist alle Kreatur in ihm angelegt, sozusagen in ihm eingezeichnet“.

Das erklärt Sr. Cäcilia Bonn  zum Bild „Kosmosmensch“ der Hildegard von Bingen

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Das Licht ist zurück

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Wintersonnwend liegt hinter uns und die Geburt Jesu Christi haben wir gefeiert.
Die Tage werden wieder länger, aber wir sind noch mitten in den Rauhnächten – jenen mystischen Tagen die uns dazu verhelfen Altes los zu lassen und Neues zu kreieren.

Dazu möchte ich folgende Worte aus einer Rede von Nelsen Mandela zitieren:

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir grenzenlose Macht in uns haben.
Es ist das Licht und nicht die Dunkelheit, wovor wir uns am meisten fürchten.
Wer bin ich schon, fragen wir uns, dass ich schön, begabt und fabelhaft sein soll?
Aber ich frage dich, wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes. Dich kleiner zu machen dient unserer Welt nicht.
Es ist nichts Erleuchtendes dabei, sich zurückzuziehen und kleiner zu machen,
damit die Leute nicht unsicher werden, wenn sie in deiner Nähe sind.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist zu offenbaren.
Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem von uns.
Wenn wir unser eigenes Licht strahlen lassen,
geben wir unbewusst unseren Mitmenschen die Erlaubnis, dasselbe zu tut.

In diesem Sinne und angesichts unserer großen Möglichkeiten wünsche ich uns einen licht- und kraftvollen Übergang ins neue Jahr.

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Gardasee

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Der Gardasee  in Oberitalien ist eingebettet in grandiose Bergmassive. Geschaffen von der letzten Eiszeit durch den Rhätischen Gletscher ist er ein begehrtes Urlaubsziel gerade auch für Sportler.

Am vergangenen Wochenende durfte ich in dieser faszinierenden Landschaft, bei einem Traumwetter – es hätte schöner nicht sein können – meine Tochter Martina zum „ Garda-Trentino-Halfmarathon „ begleiten.

In dieser wunderschönen Kulisse, spürte man bereits einen Tag vorher die Besonderheit eines Wettkampfes. Die Freude und die Erwartung jedes einzelnen Teilnehmers hat den 17.000-Seelenort Riva del Garda, der schon von den Römern besiedelt wurde, eine große Lebendigkeit verliehen.

Als es dann am Sonntagmorgen zum Start ging, hat nicht nur die Sonne geballte Energie verbreitet, sondern auch die Freude der Läufer und das Mitfiebern der Zuschauer einen wellenartigen Impuls der Begeisterung ausgelöst. Diese Atmosphäre hat auch Martina einen Traumlauf beschert.

Als am nächsten Tag die meisten Marathonläufer und ihre Begleiter wieder abgereist waren, hat die Natur wieder Oberhand gewonnen. Die Schönheit von diesem Fleckchen Erde, strahlte eine Ruhe und Stärke aus, die wir bei einer Fahrradtour auf den Spuren der Laufstrecke genießen durfte. Zwar waren die Energien des Wettkampfes noch spürbar, aber der Ausdruck: „die Seele baumeln lassen“, das konnten wir erfahren.

Wie sehr die Natur auch von den Schwingungen der Menschen geprägt wird und wie unterschiedlich das Empfingen an ein und demselben Ort sein kann, hat sich in dieser kurzen Zeit gezeigt.

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Disclaimer: Diese Reise wurde von Garda Trentino und dem Garda Trentino Halfmarathon-Veranstalter organisiert. Ich bedanke mich ganz herzlich für diese tolle Reise, meine Meinung und Begeisterung sind davon aber unberührt.

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Illergletscher ?

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So muss es wohl ausgesehen haben, als vor ca. 15 Millionen Jahren noch mehr als die Hälfte unserer Allgäuer Berge im Eis des Illergletschers festgehalten wurden und nur die Gipfel in den Himmel ragten.

Als wir gestern aufs Ofterschwanger Horn gelaufen sind, waren wir bis ca. 1100 Höhenmeter noch in dichtem Nebel und dann plötzlich hat sich diese faszinierente Welt aufgetan. Auf meinen Erzgruben-Wanderungen erkläre ich meinen Weggefährten ein bisschen etwas über die geschichtliche Entwicklung unserer Region und auch eben vom Illergletscher, der unseren Bergen den letzten Schliff für ihre Schönheit verabreicht hat. Als ich dieses Bild gestern vor Augen hatte, dachte ich mir so könnte es ausgesehen haben – vor langer Zeit. Nach zwei Stunden hat sich der Nebel aufgelöst und das ganz Tal wieder „freigegeben“.

Die Natur präsentiert sich derzeit wieder in ihrer bunten Fassette und lässt unsere Herzen weit werden, angesichts dieser Verwandlung.

Auch die Welt ist derzeit in einem großen Wandel und scheint aus den Fugen zu geraten, aber die Schönheit und die große Ordnung und Perfektion unserer Erde lässt uns hoffen, dass auch wir Menschen wieder zu unserer Urkraft zurückfinden.

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